DIE GEGENSTÄNDE DER FAMILIENMEDIATION ANLÄSSLICH DER SCHEIDUNG IM TÜRKISCHEN RECHT

dc.contributor.authorÜrem Çetinel, Merve
dc.date.accessioned2025-05-10T14:02:21Z
dc.date.issued2021
dc.departmentİstanbul Medeniyet Üniversitesi
dc.description.abstractDer türkischen Gesellschaft ist die Mediation nicht fremd. Sie ist zwar nicht in der rechtlichen Form, die wir heute verstehen, doch wurden ältere Familienmitglieder als Respektpersonen betrachtet, die auch Konflikte innerhalb der Familie lösten. Die Mediation als juristisches Institut in der Türkei wird insbesondere seit dem Jahr 2006 diskutiert, wo eine wissenschaftliche Kommission für einen Entwurf gegründet wurde1 . Der Entwurf der Kommission wurde im Jahre 2008 ins Parlament eingereicht, doch wurde die Mediation erst im Jahre 2012 mit dem türkischen Mediationsgesetz in zivilrechtlichen Streitigkeiten mit der Nr. 6325 (sog. Mediationsgesetz) ins türkische Recht etabliert2 .
dc.identifier.doi10.33717/deuhfd.897886
dc.identifier.endpage338
dc.identifier.issn1303-6963
dc.identifier.issn2587-1870
dc.identifier.issue1
dc.identifier.startpage315
dc.identifier.trdizinid464777
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.33717/deuhfd.897886
dc.identifier.urihttps://search.trdizin.gov.tr/tr/yayin/detay/464777
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.14730/4430
dc.identifier.volume23
dc.indekslendigikaynakTR-Dizin
dc.institutionauthorÜrem Çetinel, Merve
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDokuz Eylül Üniversitesi Hukuk Fakültesi Dergisi
dc.relation.publicationcategoryMakale - Ulusal Hakemli Dergi - Kurum Öğretim Elemanı
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.snmzKA_TR-Dizin_20250302
dc.subjectHukuk
dc.subjectAile Çalışmaları
dc.titleDIE GEGENSTÄNDE DER FAMILIENMEDIATION ANLÄSSLICH DER SCHEIDUNG IM TÜRKISCHEN RECHT
dc.typeArticle

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